Aktuelles der Interessengemeinschaft IGN
Caritas als Partner
Mit Caritas haben wir einen hoch angesehenen und weltweit anerkannten Partner. Der Leiter von Caritas Indien, Pater Dr. Joseph, ist nun auch Mitglied des Rugmark-Direktoriums. Ausserdem ist IGN auch Mitglied des Runden Tisches der Gesellschaft fuer Internationale Zusammenarbeit (GIZ; frueher GTZ).
Neue Zertifikate
Die Interessengemeinschaft Asiatische, Afrikanische und Lateinamerikanische Natursteine (IGN) hat ein Zertifikat, mit dem alle Mitglieder und IGN gemeinsam werben. Dieses Zertifikat stellen wir nach Kontrolle der Steinbrueche und der Verarbeitungsbetriebe sowie der Transporte aus. Es gilt laut IGN-Beschluss nur befristet. Um jetzt alle Mitglieder der IGN auf den gleichen Stand zu bringen, moechten wir neue Zertifikate ausstellen. Sie sollen ab Juni 2011 fuer ein Jahr gelten und werden danach erneuert.
50. Mitglied!
Die Interessengemeinschaft freut sich über ihr 50. Fördermitglied:
Fa. Venzke GmbH, Kiel
Mitgliederversammlung vom 08.12.2009
Bei der Mitgliederversammlung am 8.12.2009 wurde Herrn Ludwig Schneider, Vorstand der Ludwig Schneider Denkmale und Steinbau AG, als neues Mitglied der Interessengemeinschaft begrüßt.
(V.r.: Herr Schneider, Herr Roll, Herr Metzler )
IGEP zertifiziert nach ISO 9001
Am 11.09.2009 erhielt die IGEP Gurgaon, Haryana (Indien) von der ETCS S.A. Luxembourg (Luxemburg) die internationale Anerkennung als Zertifizierungsstelle nach ISO/IEC 17021.
Die IGEP ist somit weltweit zugelassen, Managementsysteme nach ISO 9001 zu zertifizieren.
Die IGEP schafft somit einen weiteren Quantensprung in Sachen Qualität. Bisher war die IGEP bekannt durch den international anerkannten Standard RUGMARK, der weltweit für Produkte ohne Kinderarbeit steht. Durch die Verbindung von Gütesiegel und internationaler Norm ist es möglich, dass die Gutachter der IGEP zukünftig parallel mit der RUGMARK-Prüfung auch das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 überprüfen können.
Unternehmen die mit dem Kombinationssiegel RUGMARK und ISO 9001 ausgezeichnet sind können somit belegen, dass sie alle bestehenden relevanten Gesetze des jeweiligen Landes sowie die ethischen Grundsätze der WHO einhalten und zudem auf Basis einer international anerkannten Norm arbeiten.
Mit der Akkreditierung der IGEP wird somit nicht mehr nur das Thema "Kinderarbeit in der Steinbranche" geprüft, sondern auch die Einhaltung weltweit anerkannter Normen. Unternehmen, die von der IGEP zukünftig nach ISO 9001 zertifiziert werden, bekommen somit nicht nur die Einhaltung hoher ethischer Grundsätze (Verbot von Kinderarbeit, Einhaltung von Arbeitsschutzmaßnahmen, Zahlung von Mindestlöhnen etc.) bescheinigt, sondern erhalten auch durch die Zertifizierung nach ISO 9001 einen international anerkannten Zugang zum Weltmarkt.
Herr Dr. Kebschull sieht in dieser Akkreditierung der IGEP einen weiteren wichtigen Schritt zur Qualitätssicherung und -steigerung der Unternehmen in den Erzeugerländern und zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in den Drittländern. Humanität, soziales Engagement und Wirtschaftswachstum gehen - so Dr.Kebschull - Hand in Hand und führen dazu, dass es nur Gewinner geben wird.





